Wir suchen das zeitgemäße Theater der Saison 2025/2026!

Open Call

Gesucht wird ein Theater aus dem deutschsprachigen Raum, das Verantwortung sichtbar macht: mit klaren Strukturen, gerechten Prozessen, gelebter Fürsorge und dem Mut, Dinge anders zu machen.
English version

Find all informations in english here

Verantwortung.
Sichtbar.
Machen.

Theater ist mehr als Kunst.

Nicht im Rampenlicht. Sondern hinter den Kulissen. Nicht auf der Bühne. Sondern dort, wo möglich wird, was später sichtbar ist.

Strukturen. Prozesse. Haltung. Verantwortung. Zusammenarbeit.
Nicht als Buzzword-Bingo, sondern als gelebte Praxis.

Wir suchen Theater und Theaterschaffenden-Teams, die zeigen, wie Verantwortung im Theater wirklich funktioniert – konkret, sichtbar, wirksam und jenseits von Hochglanz-Leitbildern.

FAQs

Warum mitmachen?

Weil gute Arbeit gesehen gehört.

  • Preisgeld von 2.500€ für das Gewinner:innenteam oder die Sieger:innen-Institution
  • Sichtbarkeit als internationale Best Practice für die Theaterbranche
  • Relevanz über das eigene Haus hinaus
  • Veröffentlichung der besten Einreichungen auf unserer Website

Wer kann sich bewerben?

Theater-Institutionen oder -teams aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz, die nicht mehr nur darüber reden, wie es besser wäre, sondern bereits konkrete Schritte gegangen sind.

Gesucht werden Maßnahmen, die Arbeitsbedingungen, Kommunikation oder Unternehmenskultur im Haus spürbar verändert haben.

Nicht gesucht:
  • Leitbilder. Mission Statements. Künstlerische Projekte.
  • Sondern das, was im Arbeitsalltag trägt.

Was wird ausgezeichnet?

  • Verbesserte Abläufe, klare Kommunikation, funktionierende Zusammenarbeit
  • Interne Maßnahmen zur Förderung von Diversität, Gleichstellung und Teilhabe
  • Neue Entscheidungs- oder Prozessstrukturen
  • Präventions-, Gesundheits- oder Fürsorgemaßnahmen, Stärkung von Teamkultur und Verantwortung
  • Nachhaltige Veränderungen, die nicht an einzelnen Personen hängen
Auch laufende Maßnahmen können eingereicht werden – wenn sie bereits Wirkung zeigen.

Wie wird bewertet?

Die Jury bewertet nach fünf Kriterien:

  • Praxisnähe: verständlich, realistisch, umgesetzt
  • Wirkung: Veränderungen im Arbeitsalltag sichtbar oder messbar
  • Verantwortung: Zuständigkeiten klar, Entscheidungen nachvollziehbar
  • Mut: Innovationsgrad, Umgang mit Fehlern, Reibung und Lernen
  • Übertragbarkeit: Inspiration und Nutzen für andere Theater

Zeitplan & Ablauf

  • Call ist offen.
  • Einsendeschluss: 26. März 2026
  • Bekanntgabe der Gewinner:innen: zum Saisonende im Juni 2026

Die Jury

Die Jury bringt fundierte Erfahrung aus unterschiedlichen theatralen Kontexten, Genres und institutionellen Realitäten der Darstellenden Künste zusammen.

Sie entscheidet unabhängig und ausschließlich auf Basis aller formal korrekt eingegangenen Einreichungen.

Annette Dasch (*1976 in Berlin) ist eine deutsche Sopranistin von internationalem Rang. Noch während ihres Gesangsstudiums an der Hochschule für Musik und Theater München gewann sie drei internationale Gesangswettbewerbe. So begann sie früh ihre Laufbahn als freischaffende Künstlerin und etablierte sich rasch mit einem breit gefächerten Repertoire sowohl im Konzert- als auch im Opernfach.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie 2007 mit ihrem Debüt bei den Salzburger Festspielen mit der Titelpartie in Christof Loys Armida, sowie 2010 bei den Bayreuther Festspielen als Elsa in Hans Neuenfels legendärem Lohengrin.
Annette Dasch ist besonders für ihre eindringlichen Darstellungen zentraler Frauenfiguren aus Werken unter anderem von Mozart, Wagner und Janáček bekannt. Sie gastiert regelmäßig an führenden Opernhäusern und bei renommierten Festivals weltweit.
2008 rief sie mit dem Annettes DaschSalon ein eigenes, erfolgreiches Format ins Leben, mit dem sie seither ein breites Publikum begeistert. Der Volksoper Wien ist sie seit der preisgekrönten Produktion Die Dubarry eng verbunden und übernimmt dort ab der Spielzeit 2026/27 die künstlerische Leitung des Jungen Ensembles.

Univ.-Prof.in Dr.in Karoline Exner – Institutsleiterin Schauspiel und Dekanin der Fakultät Darstellende Kunst an der MUK Wien
Wurde 1972 in Celle / Niedersachsen geboren. Sie studierte Germanistik und Philosophie an der Universität zu Köln und an der Freien Universität Berlin. Anschließend absolvierte sie ein Regiestudium am Max Reinhardt Seminar Wien in der Klasse von Univ.-Prof. Achim Benning. 2005 promovierte sie in einem interdisziplinären Studium am Max Reinhardt Seminar und der Universität Wien bei Univ.-Prof. Dr. Peter Roessler und Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann.

Bereits während des Studiums realisierte sie erste eigene Inszenierungen in Köln und Wien. Während der Doktorarbeit arbeitete sie zudem als freischaffende Produktionsdramaturgin. 2005-2008 war sie als Dramaturgin am Landestheater Niederösterreich tätig; dort betreute sie mehrere Dramatikerinnen-Wettbewerbe und hat selbst inszeniert. 2009 war sie in der brunnenpassage in Wien tätig, einem Community Arts Projekt. 2009-2013 wechselte sie als leitende Schauspieldramaturgin an das Theater St. Gallen. In dieser Zeit arbeitete sie unter anderem mit Thorleifur Örn Arnarsson, Stephan Müller, Wolfgang Mitterer und Milo Rau. Sie leitete den Autorenwettbewerb der Theater St.Gallen und Konstanz. An der Universität St.Gallen war sie als Dozentin für öffentliche Vorlesungen tätig.

Univ.-Prof.in Dr.in Karoline Exner leitet seit 2013 das Institut Schauspiel und ist seit 2014 Dekanin der Fakultät Darstellende Kunst. Seitdem zahlreiche Jurytätigkeiten, ua. für die Vergabe des Arbeitsstipendiums Dramatik der Stadt Wien sowie im Bundesministerium für Kunst und Kultur, Verfassung und Medien Österreich. Zudem ist die Stellvertretende Leiterin des Interuniversitären Forschungsnetzwerks Elfriede Jelinek. Im Rahmen dieser Tätigkeit erfolgten Publikationen und Einladungen zu internationalen Symposien, u.a. in Wien, Montpellier, Tokio, New York und São Paulo. 2025 wurde sie als Stellvertretende Vorsitzende in die Leitung der Ständigen Konferenz Schauspielausbildung (SKS) gewählt.

Murali Perumal ist ein deutscher Schauspieler indischer Herkunft und wurde 1978 in Bonn geboren. Nach seinem Abitur studierte er ab 1998 am renommierten Max Reinhardt Seminar Wien Schauspiel und wirkt seither in zahlreichen Rollen für Film, Fernsehen und Theater. Er spielte in über 86 Filmen aus fünf Ländern, darunter auch US-Produktionen wie „Big Game“, „Counterpart I&II“, „Charly’s Angels“, „Head Full of Honey“, „Bumper in Berlin“ und in „TAR“. Er drehte in 18 Kinofilmen u.a. mit den Oscar Preisträgern Costa Gavras, Stefan Ruzowitzky und Todd Field, außerdem mit Regisseuren wie Til Schweiger, Elisabeth Banks und Randa Chahoud zusammen. 2014 wurde er auf dem Speedcasting des Snowdance Filmfestival in Landsberg zum Besten Schauspieler gekürt. Seine bekannteste Rolle ist bis dato in David Schalko’s ORF-Zweiteiler „Aufschneider“ an der Seite von Josef Hader. Theater spielte er u.a. am Schauspielhaus Bochum, Volkstheater Wien, Schauspiel Köln, der Schaubühne Berlin, an den Münchner Kammerspielen und in der Freien Szene Münchens und Wiens. Seit 2020 ist er Mitglied der Deutsche Filmakademie. Außerdem wurde er in die Hauptjury des Deutschen Schauspielpreises 2021 berufen, war 2022 Juror des Bundeswettbewerbs Deutschsprachiger Schauspielschulen sowie Juror für die besten Kinderfilme des Deutschen Filmpreises 2023.
Seit 17 Jahren ist er Diversity-Berater, Pionier, Greenactors Botschafter und Aktivist der ersten Stunde für Künstler*innen of Colour wie auch anderen marginalisierten Gruppen und engagiert sich für eine selbstverständliche Vielfalt in Film, Fernsehen, Theater und Literatur. Er ist zum Thema regelmäßig in Zeitungsartikeln, Radioberichten und Interviews präsent und stand mehrfach auf Diversitypodien, zum Beispiel beim Filmfest München.
Sein Engagement zielt auf gleichberechtigte Teilhabe, die Repräsentation aller Deutscher und ein friedliches Zusammenleben in Deutschland. Außerdem unterrichtet er als Dozent an der Otto Falckenberg Schule München und wird als nächstes in der Romanadaption „Identitti“ im Kino zu sehen sein.

Julia Riedler, geboren 1990 in Salzburg, wo sie auch aufwuchs, ist Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Regisseurin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. In ihrem letzten Studienjahr wurde sie fest an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg engagiert und erhielt 2013 den Boy-Gobert Nachwuchspreis für herausragende schauspielerische Leistungen. Sie war festes Ensemblemitglied am Schauspiel Köln und von 2015-2020 an den Münchner Kammerspielen, bekam dort den Förderpreis des Vereins zur Förderung der Münchner Kammerspiele 2015, den AZ-Stern des Jahres als beste Schauspielerin 2016 und den Bayerischen Kunstförderpreis 2017. Seit 2020 arbeitet sie freischaffend, u.a. am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Zürich, am Maxim Gorki Theater Berlin, bei den Salzburger Festspielen und in Wien am Volkstheater und Burgtheater, wo sie 2021 für den Nestroy – Theaterpreis als beste Nebenrolle nominiert wurde und 2025 mit ihrem Solo „Fräulein Else“ den Nestroy als beste Schauspielerin gewann, sowie von „Theater heute“ zur Schauspielerin des Jahres gewählt und zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurde. Sie ist in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, so etwa im Tatort (2022 Frankfurt, 2025 Köln), in der ARD- Serie „30 Tage Lust“ (2024) oder im französischen Kinofilm „Conann“, der 2023 Premiere in Cannes feierte. 2025 hatte sie eine Gastprofessur an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Am Theater Freiburg inszeniert sie 2026 „Hamlet“. 

Formular Einreichung

Bitte sende folgendes Formular ausgefüllt an
team@daszeitgemaessetheater.at

Veranstalter
Der gemeinnützige Verein das zeitgemäße Theater hat das Ziel, Positivbeispiele guter Arbeitspraxis in Theaterunternehmen sichtbar zu machen. Zu diesem Zweck wird ein Preis ausgelobt.

Wettbewerbsgegenstand
Gegenstand des Wettbewerbs sind Projekte, Maßnahmen oder interne Optimierungsprozesse an Theaterunternehmen, die auf eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Zusammenarbeit oder der Organisationskultur abzielen.
Eingereicht werden können abgeschlossene oder laufende Vorhaben, sofern ein klar beschriebener Handlungsanlass besteht und bereits konkrete Veränderungen im Arbeitsalltag angestoßen wurden.
Der Wettbewerb richtet sich ausdrücklich an nicht-künstlerische Beiträge. Künstlerische Produktionen, Projekte oder Bearbeitungen des Theateralltags sind ausgeschlossen.

Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind alle Theaterschaffenden sowie Teams oder Organisationseinheiten an Theaterunternehmen aus dem DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) ab 18 Jahren, unabhängig von Funktion, Hierarchieebene oder Vertragsform.
Sowohl abgeschlossene als auch laufende Projekte können eingereicht werden.
Vom Wettbewerb ausgeschlossen sind Vorstandsmitglieder des Vereins dzth sowie deren Familienangehörige.

Teilnahmevoraussetzungen
Mit der Teilnahme bestätigen die Einreichenden, dass ihr Theaterunternehmen bzw. Team in Deutschland, Österreich oder der Schweiz ansässig ist.
Die Einreichung erfolgt ausschließlich per E-Mail an team@daszeitgemaessetheater.at.
Einsendeschluss: 26.03.2026.
Bekanntgabe der Gewinner:innen: voraussichtlich Juni 2026.
Sprache: Deutsch oder Englisch.
Maximale Dateigröße: 200 MB.
Folgende Unterlagen sind vollständig einzureichen:

Ausgefülltes Formblatt
Darstellung von Ausgangspunkt und angestrebter Veränderung
Beschreibung der umgesetzten Maßnahmen, der erreichten Zielgruppen und der eingetretenen Veränderungen
Darstellung der Lernerfahrungen und ihrer (geplanten) Übernahme in den Regelbetrieb
Bilder sind optional, erhöhen aber die Sichtbarkeit der Einreichung

Wichtig:
Keine Videos oder externen Materialien.
Für die Teilnahme wird keine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Bei der Gewinner:in anfallende Steuern, Abgaben, Gebühren und Folgekosten werden von dieser selbst getragen.

Bewertungsverfahren / Jury:
Die Bewertung erfolgt zweistufig: Formaler Qualitätscheck durch dzth; Prüfung der Vollständigkeit und Einhaltung des Wettbewerbsgegenstands. Einreichungen, die formale Mindestanforderungen oder nachvollziehbare Umsetzung nicht erfüllen, werden durch den Veranstalter von der Jurybewertung ausgeschlossen.
Inhaltliche Bewertung durch die unabhängige Jury
Die Jury bewertet die Maßnahmen nach festgelegten Kriterien:

  • Konkretheit & Praxisnähe
  • Tatsächliche Veränderung im Arbeitsalltag
  • Übernahme von Verantwortung
  • Mut
  • Übertragbarkeit & Vorbildwirkung

Schwellenwert: Einreichungen mit unter 10 Punkten werden von der weiteren Berücksichtigung ausgeschlossen. Wird der Schwellenwert von keiner Einreichung erreicht, kann auf eine Preisvergabe verzichtet werden.
Künstlerische Aktivitäten sind ausdrücklich ausgeschlossen.

Preise / Auszeichnungen
Die Gewinner:inneninstitution bzw. das Gewinner:innenteam wird persönlich per Email benachrichtigt und erhält ein frei verfügbares Preisgeld. Mit Annahme des Preises erklären sich die Gewinner:innen mit der Veröffentlichung ihres Namens, Beitrags und des eingereichten Bildmaterials einverstanden
Der Preis ist nicht übertragbar. Höhe des Preisgeldes wird vom Veranstalter festgelegt und bekannt gegeben.
Der Rechtsweg in Bezug auf Juryentscheidungen einschließlich jeglicher zivilrechtlicher Ansprüche gegen die Juryentscheidung und Preisvergabe ist ausgeschlossen.

Rechte an den eingereichten Projekten
Mit der Teilnahme am Wettbewerb räumen die Teilnehmenden der Veranstalterin ein zeitlich, räumlich und inhaltlich unbeschränktes, nicht-exklusives Recht ein, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereichten Inhalte (z. B. Texte, Bilder, Grafiken) unter Nennung der Urheber:innen zu dokumentieren, zu veröffentlichen und für Zwecke des Wettbewerbs sowie der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts „Das zeitgemäße Theater“ zu nutzen.
Die Urheberrechte verbleiben bei den jeweiligen Urheber:innen.
Teilnehmende erklären sich darüber hinaus einverstanden, dass ihre eingereichten Inhalte sowie ggf. ergänzende Beiträge im Zusammenhang mit der Auszeichnung dauerhaft als Best-Practice-Beispiele veröffentlicht und im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Projekts genutzt werden dürfen.
Name, Logo und Bildmaterial der Teilnehmer:innen, insbesondere der Preisträger:innen dürfen im Zusammenhang mit der Bekanntgabe der Gewinner:innen sowie der Berichterstattung über den Wettbewerb verwendet werden.

Datenschutz
Personenbezogene Daten der Teilnehmenden werden ausschließlich zum Zweck der Durchführung des Wettbewerbs, der Kommunikation mit den Teilnehmenden sowie der Öffentlichkeitsarbeit verarbeitet.
Daten der Teilnehmenden (Name, Institution, Projektbeschreibung) können veröffentlicht und an Medien weitergegeben werden.
Es gelten die Bestimmungen der DSGVO sowie der jeweils anwendbaren nationalen Datenschutzgesetze. Teilnehmende haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit.
Zur Ausübung dieser Rechte wenden Sie sich bitte an:
team@daszeitgemaessetheater.at

Haftungsausschluss
Die Veranstalterin haftet nicht für technische Probleme, Datenverluste oder Übertragungsfehler.
Die Haftungen der Veranstalterin und die ihrer Erfüllungsgehilfen und Organe sind auf grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz beschränkt. Satz- und Druckfehler vorbehalten.
Eine Haftung für Schäden, die aus der Teilnahme entstehen, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.

Ausschlussgründe
Die Veranstalterin behält sich vor, Teilnehmende auszuschließen, insbesondere wenn:
die Einreichung nicht den Teilnahmevoraussetzungen entspricht, falsche oder irreführende Angaben gemacht wurden, gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen wird, begründete Zweifel an Redlichkeit oder Integrität der Einreichung bestehen, insbesondere bei Verstoß gegen gesetzliche Bestimmungen oder gute Sitten.

Sonstige Bestimmungen
Die Veranstalterin kann die Teilnahmebedingungen aus sachlichen Gründen ändern und behält sich vor, den Wettbewerb abzubrechen.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Die Teilnahme begründet kein Vertragsverhältnis über die Durchführung des Wettbewerbs hinaus.

Gerichtsstand: Wien
Kontakt: team@daszeitgemaessetheater.at

Deine Einreichung:

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